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Geschichte

Als Träger der KAA wurde der "Verein zur Förderung der Altenhilfe in Ahlen e.V." aus den Mitgliedern der Arbeitsgruppe nach §95 BSHG gegründet. Aufgrund des erweiterten Aufgabenspektrums hat der Verein sich 2000 umbenannt in "Alter und Soziales e.V.". Die Geschäftsführung des Vereins hat die Leitstelle "Älter werden in Ahlen", die zugleich die sozialplanerischen Aufgaben der Stadt in der Altenarbeit wahrnimmt, übernommen.


Kamps-Link, Martin (mit Fahrrad)Zum 01. Mai 1993 nahm das Gründungsteam der KAA, Herr Jürgen Ribbert-Elias, Pädagoge (Leitung), Herr Martin Kamps-Link, Diplom Gerontologe (Beratung und Unterstützungsmanagement), Herr Ludger Böcheler, Ergotherapeut und Herr Josef Schwarzkopf, Industriekaufmann (Verwaltung) seine Arbeit auf.

Das Team wurde Januar 1994 mit Frau Sabine Miketta um eine zweite Ergotherapeutin erweitert. Somit konnte das Rehabilitationssystem in Ahlen um die mobile Ergotherapie erweitert werden. In einer zweiten Förderphase von 1996 bis 1999 kommt der Schwerpunkt der Begleitung von 12 Projekten, die ebenfalls vom Bundesminsiterium für Arbeit und Sozialordnung gefördert wurden, hinzu. Die KAA nimmt damit verstärkt den Schwerpunkt Projekt- und Sozialmanagement auf. 1999 geht das Angebot der zugehenden Ergotherapie in die Selbständigkeit über. Damit wurde ein zentrales Projektziel erreicht.


Mennemann, Hugo (am Tisch)Als Nachfolger für Herrn Ribbert-Elias übernimmt im August 1999 Herr Dr. Hugo Mennemann die Leitung der KAA. In der Verwaltung gab es einen Wechsel von Frau Marion Goldkamp, die von 1998 bis 2001 in der KAA tätig war, auf Frau Annegret Thees, die seit Januar 2001 für die Finanzverwaltung des Projektnetzes II sowie der KAA zuständig ist.

In der dritten Förderphase von 2000-2003 ist die KAA in den Bereichen Pflege- und Wohnberatung sowie Projekt- und Sozial-
management aktiv. Damit haben sich zwei aufeinander bezogene Arbeitsschwerpunkte herauskristallisiert.


Nachdem sich die KAA in den Jahren 1993 – 2003 als Modellprojekt der Bundesministerien für Arbeit und Soziaordnung bzw. Gesundheit und soziale Sicherung sowohl fachlich wie auch strukturell-methodisch zu einem vielerorts beachteten Serviceangebot entwickeln konnte, stellen sich die KAA und das gesamte Ahlener System seit 2004 mit dem Ziel der Refinanzierung der Beratungsleistungen durch die Kostenträger einer umfangreichen Effektivitäts- und Effizienzprüfung. Um diese umfangreiche Untersuchung durchzuführen, wird die KAA, zusätzlich zur qualitativen Weiterentwicklung der Pflege- und Wohnberatung und der Kooperationen mit anderen Stellen (v.a. Pflegediensten, Sozialdiensten in Krankenhäusern und Reha-Kliniken, niedergelassenen Ärzten), mit der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen, Abteilung Münster, dem Institut für Medizinische Soziologie der Universitätsmedizin Berlin und dem iso-Institut Saarbrücken zusammenarbeiten. Nähere Informationen entnehmen Sie bitte der "Kurzdarstellung zum Modellprojekt".


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